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| Alsfelder Rathaus Pilsner, Brauerei Alsfeld AG, Hessen, Deutschland,
5,4%vol., 0,33l Bügelverschlußflasche: Nur leicht ploppend öffnet sich die kleine Flasche und läßt einen milden Malzgeruch frei. Helles Bier mit gutem weichen Wasser gebraut - das kommt dann heraus. Brauchbar Malz und einige Liter pro Hektoliter zu viel Wasser. Schade, das Wasser ist recht weich. Dafür ist das Malz leicht, fruchtig bis süßlich und nicht ganz unangenehm. Keine Meisterleistung, ein Pils, das eher im Mittelfeld angesiedelt ist. Gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot: Ja Fazit: Kleines Pils im Mittelmaß Bewertung: + + + (d 10/05) |
| Alsfelder Rathaus Pilsner 4,8% vol. aus HS/Alsfeld seit 1858 Vor 13 Jahren arbeitete ich in Alsfeld nebenbei und habe mit Sicherheit nicht wenig von diesem Pilsner-Zeug getrunken. Viel erstaunlicher ist die Tatsache, dass ich mich damals nicht über diese aufdringliche Wässrigkeit des Bieres beschwert habe. Wenn ein 2002-Waschlappen lebendig ist, dann ist dieser Trank kurz nach der Entdeckung Amerikas gestorben. Glück ist, dieses Bier nur in Form einer 0,33 L Füllung vor sich stehen zu haben (der Kühlschrank ruft schon... ...trink mich, ich schmecke besser...). Wenn das Rathaus in Alsfeld genauso abgeht wie dieses Bier, werden dort bald die Grauen Panther regieren. Alice Schwarzer mag doch kein Bier, glaub ich, hoffe ich, sonst sagt sie noch was. Also, unter dem Strich ist dieses Bier nett für die Baustelle und den Bahnhof, doch ungeeignet für Genießer. Prädikat: Baustellenbier Wertung: + + + (pat 03.02) |