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| Brauhaus Rheinbach Hell aus Rheinbach in NRW: Modrig-fauliger Geruch. Naturtrüb gelb. Der Geschmack ist säuerlich und scharf. Zumindest im ersten Augenblick. Aber auch nach einer ganzen Weile macht sich dieser dumpf-modrige Geschmack breit. Vor allem im Nachgeschmack scheint es die Hefe, die leicht sektähnlich den Gaumen plagt. Und sauer ist es. Das sticht wohl am meisten hervor. Säuerlichkeit. Neben diesem korkähnlich-sektigem. Kein echter Genuß. Irgendwie stickig und plump. Es hat zwar etwas natürliches. Aber richtig überzeugend ist es keinesfalls. Eher ein leicht von der Spur abgekommenes Ergebnis eines ursprünglichen Bedürfnisses: BIER. Und das frisch vom Faß abgefüllt und selbst hergestellt. Nicht unbedingt ein Gebräu, das richtig spannend ist. Dazu stört dieser modrige Beigeschmack das ganze Ding. Gerade noch so eine 3. - - - Nochmals intensiv probiert. Man darf dieses Bier nicht ob seines natürlichen Brauvorganges bevorteilen. Doch nur eine 2,5. Zumal das Dunkle ein ganzes Stück besser ist. Fazit: Wackliges Helles Wertung: + + - (t 11/02) Im Internet unter www.brauhaus-rheinbach.de |