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| Darmstädter Pilsner Premium, Darmstädter Privatbrauerei,
Darmstadt, Hessen, Deutschland, alk 4,8%vol, 0,5l Bügelverschluß-Mehrwegflasche: Der Plopp war mehr als ordentlich! Und dann verströmt der Hopfen seinen herben Duft. Ein helles Blond und eine schöne Schaumentwicklung, fast zu hell für ein Pils. Die Kohlensäure perlt fein und munter. Der Antrank ist genauso herb wie es der Geruch vermuten ließ. Als wollte dieser Hesse einigen Ostfriesen den Rang ablaufen. Dabei ist das Darmstädter Pilsner doch eher ein richtig ur-Hessisches Heimatbier. Das Malz ist leicht und frisch und gibt dem Pils seinen sehr frischen Charakter. Insgesamt dominiert aber der Hopfen, das Wasser ist ausdruckslos oder kommt nicht geschmacklich in den Vordergrund. Obwohl bei mir in der Gesamtwertung nicht auf einem Medaillenplatz ist es ein gut trinkbares Pilsner, trinkbar, frisch und rund. Gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot: Ja Fazit: herbes Hessen Alltagsbier Bewertung: + + + + (D 04/05) |
Darmstädter Pilsner (4,8%): Seit 1847 gebraut
von der Privatbrauerei Rummel: Was soll die alte Dampflock in
dem rotumrandeten Stern im Etikett? Das Logo pendelt unauffällig
gelungen und markant daneben. Der Geschmack ist für ein Pils etwas
zu unherb. Allgemein sind die Geschmacksnuancen bei diesem Flaschenbier
ein wenig eingeschränkt. Es schmeckt für ein wirklich Gutes
zu wässrig. Wenig aufregend, wenn auch nicht ausgesprochen schlecht.
Wenigstens hat es keinen unangenehmen Nachgeschmack, wie so manches mindere
Pils. Kein schlechter Kompromiß also. |