Garley Schwarzer Reiter (5,2%) seit 1314 aus Gardelegen in Sachsen-Anhalt:
Frisch-malziger, leicht süß-säuerlicher Geruch. Der Schaum kann nicht überzeugen. Die Farbe ist klares, dunkles Bernstein. Malziger, recht süßer Antrank. Sehr weich und schaumig. Im Mittelteil wird es etwas herber. Im Abgang findet sich dieser Eindruck dann ebenso in Kombination mit etwas süßem, malzigen, karamellartigen. Als letzter Eindruck bleibt etwas trockenes in Erinnerung. In Spuren wallt etwas schwach erdiges und geröstetes auf. Recht vollmundig und kernig. Dazu abwechslungsreich und süffig. Mundet und flutscht. Nicht überaus überraschend oder eigenwillig. Aber in seiner Gesamtheit sehr ausgewogen und gemütlich. Sicher gibt es Dunkle, die intensiver und kantiger sowie uriger schmecken. Aber das Garley hat eine sehr angenehme Milde und Bekömmlichkeit, die sich auf sehr hohem Niveau bewegt. Dazu wirken Wasser, Kohlensäure und Zutaten sehr ausgeglichen und hochwertig.
Generalmajor Joachim Hennigs von Treffenfeld (1615 – 1688). Vom armen Bauernjungen zum berühmten, kurfürstlichen Feldherrn. Dies ist eine wahre Geschichte von Heldenmut, Tapferkeit, Fleiß und Zauberkraft. Erfahren Sie mehr über den altmärkischen Haudegen unter www.vontreffenfeld.de
"Der „Schwarze Reiter“ – Eine Schwarzbierspezialität aus dem Hause Garley. Die dunkle Seele der Altmark wurde für Sie streng nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut.“
Sollte man sich mal anschauen. Nette Geschichte, Dazu ein Bier, das in sich geschlossen wirkt, phasenweise nach etwas mehr Ausdruck ruft, aber unter’m Strich ein gutes, süffiges, aromatisches Bier ist. Vor allem der schlanke, süffige Geschmackskörper holt viele Pluspunkte.
Fazit: Die dunkle Seele der Altmark
Wertung: + + + + + (t 10/03)
Gebraut nach dem Reinheitsgebot von 1516: Ja
Zutaten: Wasser, Spezialmalz, feinster Aromahopfen
Im Internet unter: www.garley.de
PS: Vielen Dank an die Mitarbeiter und Verantwortlichen der Brauerei Garley, die uns mit einem üppigen Bierpaket bei der Bewältigung unseres hoffentlich noch lange währenden Weges hin zur vollständigen Kartographie der deutschen wie internationalen Bierkultur unterstützt haben.
Garley Schwarzer Reiter, Schwarzbierspezialität aus dem Hause Garley, getestet aus der Flasche, 5,2%:
Das Schwarzbier schmeckt angenehm mild, hat einen angenehmen Abgang, ansonsten geht dieses Bier geschmacklich an mir vorbei. Es trifft keinerlei meiner Geschmacksnerven um den schwarzen Reiter weiter zu beschreiben. Schmeckt einerlei, erzähle euch lieber die Geschichte des schwarzen REITERS:
Generalmajor Joachim Hennings von Treffenfeld (1615-1688) vom armen Bauernjungen zum berühmten, kurfürstlichen Feldherrn. Dies ist eine wahre Geschichte von Heldenmut, Tapferkeit, Fleiß und Zauberkraft. Mehr erfahren könnt ihr unter www.vontreffenfeld.de
Wertung: + + + (für das Bier) / Wertung + + + + + für die Story
Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot: Ja
Im Internet unter: www.vontreffenfeld.de
PS: Vielen Dank an die Mitarbeiter und Verantwortlichen der Brauerei Garley, die uns mit einem üppigen Bierpaket bei der Bewältigung unseres hoffentlich noch lange währenden Weges hin zur vollständigen Kartographie der deutschen wie internationalen Bierkultur unterstützt haben.