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| Glaabsbräu Pilsener, Privatbrauerei Glaab, Seligenstadt,
Hessen Frischer Genuss seit 1744, 0,5l Bügelverschlussflasche, 4,9%vol Plopp-Flasche mit verhaltenem Plopp beim Öffnen. Feinporig entwickelt sich eine gute Schaumkrone, der Geruch kommt mild und ist Malz. Das Wasser ist weich, das geruchlich milde Malz macht sich doch leicht bitter bemerkbar. Unüblich bei den meisten deutschen Pils-Bieren - bitter von Malz, nicht vom Hopfen. Dieser kommt nicht zum Ausdruck, ist zu mild für das Malz oder zu vorsichtig eingesetzt. Lediglich ganz hinten zeigt er ein paar Andeutungen. Fazit: Der Einäugige unter den Blinden Bewertung: + + - [d 03/08] |
| Glaabs Pils: Wie gut kann doch manchmal ein Faßbier schmecken.
Welch Wohltat kann ein kühles Blondes so manches Mal sein. Vor allem nach
einer kräftezehrenden und schweißtreibenden Radtour an einem sonnigen
Frühsommerabend. Wenn man dann noch an einem solch schönen Biergarten
wie dem Schwalbennest zwischen Stockstadt und Mainflingen vorbeikommt,
wird die Tour gleich aufgewertet. Ausgeschenkt wird Glaabs Bräu aus Seligenstadt.
In diesem Falle das Pils. Und es ist so was von kühl, erfrischend und
spritzig... Was für eine Linderung. Ich bin ja hin und weg. Eindeutig
schmeckt man das hochwertige, durch edlen Hopfen gewürzte Malz heraus.
Die Zutaten überhaupt sehr harmonisch abgestimmt und der Geschmack weich.
Ja. Ein hervorragender Durstlöscher. |