Mammut Ur-Pils Premium, Mammut Getränke GmbH Sangerhausen, Sachsen-Anhalt, alc:4,9%vol, 0,5l Dose:
Mammut: Das Mammut - es gibt ein so ziemlich vollständiges und beeindruckendes Skelett eines in der Nähe gefundenen Mammuts, unweit vom Bahnhof im Spengler-Museum in Sangerhausen. Sehr viel hat hier irgendwie das Mammut im Namen. Die frühere Sangerhäuser VEB Brauerei und Malzfabrik auch. Die Malzfabrik gehört nun nicht mehr direkt dazu, aber Mammut Bier gibt es noch.
Der Gerstensaft aus der Dose ist recht hell, der Schaum ist wenig standhaft und der Geruch ist sehr hopfenherb. Das Bier schmeckt leider sehr nach Blechdose. Dazu eine Spur zu bitter. Eine Spur zu säuerlich. Das ist ein Hopfen, da könnten sich schon mal die Fußnägel aufrollen nach dem ersten Schluck! Das Malz mildert diese Bitterkeit kaum ab, das Wasser ist nicht allzu weich und die Kohlensäure spürt man kaum. Ich hatte Mammut Pils aus früheren Tagen erheblich besser in meiner Erinnerung. Ob das nur an der Dose liegt? Armes Mammut. Hat schon bess're Tage gesehen.
Zutaten: Wasser, Malz, Hopfen und Hopfenextrakt
Fazit: verbittertes Mammut
Bewertung: + + (d 06/05)
Mammut Ur-Pils aus Sangerhausen (4,9%) in Sachsen-Anhalt:
Sauer wie Sau. Vorgetäuschtes Mammut auf der Dose. Sieht aus wie ein Hund. Wie ein Langhaarpinscher mit Rüssel und aufgeklebten Hörnern. Übler Nachgeschmack. Außerdem bekommt man Gänsehaut. Ein mißlungenes Bier. Sogar beim Rülpsen hat man Schmerzen. Sorry für die rüden Worte. Aber Mammut Ur-Pils aus der Dose ist einfach nur schlecht. Zumindest dieser Jahrgang
Prädikat: Würde kein Mammut saufen.
Wertung: + (tom & minerl 01/01)