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| Neuzeller Kloster-Bräu Klostermalz (1,8%) seit
? aus Neuzelle in Brandenburg: Es wäre sicher nicht einfach,
dieses Bier in einem Vergleichstest mit Karamalz herauszuschmecken, wenn
man sich nicht wirklich konzentriert. Der Unterschied wäre sicher nicht
groß. Es schmeckt zuckersüß, extrem malzig und ist herrlich
süffig. Ich möchte mich gar nicht festlegen und schon überhaupt
nicht streiten, ob man diesen Trunk als Bier überhaupt deklarieren
kann. Aber eins ist klar. Nach einer harten Trainingseinheit gibt es wohl
kaum einen besseren Durstlöscher als dieses Klostermalz. Herrlich erfrischend
und es stürzt stromschnellenartig die Kehle herunter. Dazu ist es verblüffend
vollmundig und schmackhaft. Wie ein Malzbier eben. Nur dass es doch eine
Spur mehr herbe und Hopfen hat. Sich einen Rausch mit diesem Gebräu
zu holen ist sicher unmöglich, außer man schafft pro Stunde eine
Gießkann voll in sich hineinzuschütten. Aber wie gesagt; hat
man Durst und fühlt sich matt, so bringt einen das Neuzeller Klostermalz
garantiert wieder auf die Beine. Nur sollte man keine Zuckerallergie haben,
ansonsten klappt man nach dem ersten Schluck um. Fazit: Zuckersüß Wertung: n.m. (t 05/03) www.neuzeller-bier.de |