
| Radeberger Pilsner, Radeberger Exportbierbrauerei
GmbH Radeberg, Seit 1872, Tafelgetränk S.M. König August von Sachsen,
0,5l, Alc 4,8% Vol.: Dies ist ein Pils, ein Pils wie es in Plzen (Pilsen) oder eben in Radeberg gebraut wird. Eine Superblume, weiß, cremig schaumig und feinporig. Ein Pilsgeruch wie man ihn haben will. Im Antrank herb, dann spürt man das gute Malz und die feine Kohlensäure. Zurücklehnen und geniessen! Mit der Zunge am Gaumen gerollt entfaltet sich die Komposition von Malz und Hopfen und ein genüsslich zufriedener breiter Mund entsteht. Der Starke August wusste, was er trinken wollte! Herb, würzig und eine leichte milde Säure. Das hat was! Der Abgang gehört dem Hopfen. Das Bier ist nicht unbedingt süffig, aber es hat Charakter. Aber das ist kein Mangel, das ist die eigene Geschmacksnote, keine Kopie von irgendwas, ein Radeberger eben. Da es dieses Bier in ganz Deutschland gibt, kann jeder selber probieren und meine Meinung teilen (oder nicht?). Über dieses Pilsner Lobesreden verfassen ist so wie Eulen nach Athen tragen oder Tauben nach Venedig. Es gibt deren schon genug. Aber zu Recht. Reinheitsgebot: Ja Fazit: Bier mit Charakter Bewertung: + + + + + + (Dieter 04/04) |
| Radeberger Pils (4,8 %)
seit 1872 aus Radeberg in Sachsen: Sächsisches Pilsbier aus Radeberg bei Dresden. Schon der Dichterfürst und Frauenliebhaber Goethe trank es und fand's gelungen. Man muß ja auch mal 'ne schöpferische Pause einlegen; nachdenken und so. Inspiration halt. - - Lange Sächsischer Haus- & Hoflieferant. Die alten Jungs hatten echt Geschmack. Und noch heute ist es eine Gaumenfreude. Prädikat: Sächsisch herb Wertung: + + + + - |