Sternquell Weihnachtsbier, Seit 1857, Sternquell Brauerei, 08523 Plauen, Vogtland, Sachsen, Alc.: 5,8%vol, 0,5l Mehrwegflasche

Ein mittelbraunes malziges Weihnachtsbier aus Plauen habe ich mir eingeschenkt.
Malzig und das in einer recht kräftigen Form. Leichte Hopfen-Bitter-Note und eine
kleine süße Weihnachtsleckerei auf der Zunge. Das harmoniert nicht schlecht.
Man könnte sich durchaus daran gewöhnen, dass Weihnachten ist. Auch wenn es heuer weder Eis noch Schnee noch Rauhreif gegeben hat, ein hübsches Festbier hat es doch gegeben. Dann ist es eben das ganze Jahr Weihnachten!

Fazit: Hübsches Festbier
Reinheitsgebot: Ja
Bewertung: + + + + + [D 01/07]


Sternquell Weihnachtsbier, Seit 1857, Sternquell Brauerei, 08523 Plauen, Vogtland, Sachsen, Alc.: 5,8%vol, 0,5l Mehrwegflasche

Die Überraschung im November - ja, ist denn schon Weihnachten? Immerhin bald, obwohl in diesem Jahr das Wetter eher sommerliche Register zieht. Das Bier jedenfalls kann man auch bei diesen sehr freundlichen Temperaturen trinken. Aber sicher auch an einem kalten langen Winterabend mit Freunden am Kamin.
Dunkler Bernstein im Glas, gekrönt von einem seifenschaumartigen Etwas, das eh' rasch nicht mehr da ist. Ist ja auch noch Zeit bis Weihnachten, warum sich jetzt schon zu viel Mühe machen. Das Malz ist dafür von einer recht guten Sorte, nicht zu süß, aber auch nicht zu bitter, eigentlich das beste an diesem Bier. Vorsichtig wagen sich auch ein paar Perlen der Kohlensäure, in dieses leise Weihnachtslied mit einzustimmen, ohne die Harmonie und Vorfreude zu stören.
Der Antrank ist nur Malz, ein leichter brotartiger Ton schwingt mit. Der Hopfen darf nur im Refrain mit anklingen. Der Abgang ist ein kurzer malziger - harziger Ton, kernig, malzig, trocken, Ende.
So schnell kan ein Weihnachtslied aus sein, dass zu früh im Jahr angestimmt wird. Oder das Wetter heute im November passt wirklich noch nicht in die Vorstellung vom Winter. Fröhliche Weihnachten!

Fazit: kurzes Weihnachtslied
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt
Bewertung: + + + + [D 01/07]


Sternquell Weihnachtsbier, Seit 1857, Sternquell Brauerei, 08523 Plauen, Vogtland, Sachsen, Alc.: 5,8%vol, 0,5l Mehrwegflasche

Die Überraschung im November - ja, ist denn schon Weihnachten? Immerhin bald, obwohl in diesem Jahr das Wetter eher sommerliche Register zieht.
Das Bier jedenfalls kann man auch bei diesen sehr freundlichen Temperaturen trinken. Aber sicher auch an einem kalten langen Winterabend mit Freunden am Kamin. Dunkler Bernstein im Glas, gekrönt von einem seifenschaumartigen Etwas, das eh' rasch nicht mehr da ist. Ist ja auch noch Zeit bis Weihnachten, warum sich jetzt schon zu viel Mühe machen.
Das Malz ist dafür von einer recht guten Sorte, nicht zu süß, aber auch nicht zu bitter, eigentlich das beste an diesem Bier. Vorsichtig wagen sich auch ein paar Perlen der Kohlensäure, in dieses leise Weihnachtslied mit einzustimmen, ohne die Harmonie und Vorfreude zu stören. Der Antrank ist nur Malz, ein leichter brotartiger Ton schwingt mit. Der Hopfen darf nur im Refrain mit anklingen. Der Abgang ist ein kurzer malziger - harziger Ton, kernig, malzig, trocken, Ende. So schnell kan ein Weihnachtslied aus sein, dass zu früh im Jahr angestimmt wird. Oder das Wetter heute im November passt wirklich noch nicht in die Vorstellung vom Winter. Fröhliche Weihnachten!

Fazit: kurzes Weihnachtslied
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt
Bewertung: + + + + (d 11/05)