| Wäldches Dunkel (4,2%) seit 1988 aus Frankfurt: Nicht
richtig dunkel! Eher matt-bordeaux-farben. Man findet im Aroma eine feine
Cola-Note und ist an Malzbier erinnert. Im Antrank schmal, zum Abgang hin
wird es voluminöser. Schmeckt sehr natürlich und traditionell und ist vehement
süffig! Das Malz hat klar die Hosen an. Das ganze ist vollmundig und cremig.
Aber etwas fehlt dem Bier! Genau. Der allerletzte Einsatz! Es ist harmonisch,
ausgewogen und süffig. Doch der richtige Kick fehlt, um die höchsten Weihen
zu erhalten. Trotzdem ein verdammt gutes Bier, das man getrost als kleines
Erlebnis feiern kann. Doch umgekehrt als bei den Zwölf
Aposteln ist es hier so, dass das Helle dem Dunklen überlegen ist. Fazit: Hell schlägt Dunkel Wertung: + + + + + (minerl & t 07/02) Im Internet unter: www.waeldches.de |
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