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![]() Zils-Bräu Dunkel (? %) seit ? aus Naurath in Rheinland-Pfalz: Auch beim Dunklen findet sich sehr reines, weiches Wasser. Dazu eine prima Kohlensäure. Die Süffigkeit wird zum Selbstläufer. Sehr mild und bekömmlich. Das Aroma ist etwas intensiver als beim Hellen, wenn auch nicht sonderlich üppig. Das geröstete Malz sei hier hervorzuheben. Dazu eine Balance zwischen trocken-erdig und schwach-süß. Zuerst also „voll“ und süß, dann schlank und trocken. Alles wirkt frisch und natürlich. Leider ist der Abgang kaum vorhanden. Dieser wirkt kühl, zwar klar und rein aber unscheinbar. Der Geschmack spielt sich in den ersten beiden Dritteln ab. Danach verflacht die Partie merklich. Das Aroma ist also nicht sonderlich intensiv. Dafür ist die Süffigkeit überdurchschnittlich. Das Malz schmeckt man heraus. Der Hopfen hält sich zurück. Aber insgesamt ganz ordentlich und stärker als das Helle aus gleichem Stall. Man schmeckt auf jeden Fall, dass das Bier in einer Hausbrauerei produziert wurde. Fazit: Garantiert hausgebraut Wertung: + + + + (a + t 10/04) Gebraut nach dem Reinheitsgebot von 1516: Ja Inhaltsstoffe: Wasser, Malz, Hopfen Im Internet unter: www.brauhaus-zils.de PS: Vielen Dank an Markus aus Föhren, der uns die Proben der Zils-Bräu besorgt hat! |